Rossmann bleibt Landesgruppensprecher

Die Mitglieder der Landesgruppe Schleswig-Holstein der SPD-Bundestagsfraktion im Gespräch mit Ralf Stegner während ihrer Klausurtagung am 27.2.2014 in Kiel
Die Mitglieder der Landesgruppe Schleswig-Holstein der SPD-Bundestagsfraktion im Gespräch mit Ralf Stegner während ihrer Klausurtagung am 27.2.2014 in Kiel

Kreis-Pinneberger SPD-Abgeordneter als Frontmann der Nord-MdBs wiedergewählt

Auch in der neuen Wahlperiode bleibt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann Sprecher der sozialdemokratischen MdBs aus Schleswig-Holstein. Bei Ihrer Klausurtagung in Kiel am vergangenen Donnerstag wählten die neun Abgeordneten den Elmshorner einstimmig für weitere zwei Jahre zum Frontmann der Landesgruppe. Bestätigt wurden außerdem die Lübecker Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm als stellvertretende Sprecherin und der Rendsburg-Eckernförder MdB Sönke Rix als Kassenwart der Landesgruppe.

Die Mitglieder der Landesgruppe Schleswig-Holstein der SPD-Bundestagsfraktion im Gespräch mit Ralf Stegner während ihrer Klausurtagung am 27.2.2014 in Kiel
Die Mitglieder der Landesgruppe Schleswig-Holstein der SPD-Bundestagsfraktion im Gespräch mit Ralf Stegner während ihrer Klausurtagung am 27.2.2014 in Kiel

Rossmann sieht nicht nur durch die um ein Drittel gewachsene Zahl der Landesgruppenmitglieder eine gewachsene Bedeutung des Gremiums. „Die SPD ist sowohl im Land als auch im Bund in der Regierung. Wir sind deshalb umso wichtiger, auch wenn es um interne Koordinierung und Abstimmungsprozesse geht. Insgesamt sind unsere Einflussmöglichkeiten als politische Anwälte Schleswig-Holsteins in Berlin damit deutlich größer als in der vergangenen Legislaturperiode“, betont der Abgeordnete. Insbesondere in den Bereichen Verkehr und Infrastruktur sowie Bildung und Forschung will sich die Landesgruppe engagieren. Ein Arbeitsmuster hierfür hat die Landesgruppe bereits aufgenommen. „Wie zuletzt mit Sozialministerin Kristin Alheit schon praktiziert, werden wir uns regelmäßig in Berlin mit den schleswig-holsteinischen Fachministern beraten“, berichtet Rossmann. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt soll ebenfalls ausgebaut werden: „Die Kooperation der norddeutschen SPD-Bundestagsabgeordneten kann ein Schlüssel zu einer erhöhten Schlagkraft für norddeutsche Interessen auf Bundesebene sein“, erwartet der Abgeordnete.