Übersicht

Uncategorized

Solidarität in Zeiten von Corona: Hilfen für ArbeitnehmerInnen und für den Tourismus

Es sind sehr turbulente Tage und Wochen, die wir derzeit erleben. Wir müssen alle zu Hause bleiben und sorgen gemeinsam dafür, dass die Verbreitung des Corona-Virus weiter gestoppt wird. Das stellt uns alle vor neue Herausforderungen. Unsere Gesundheit steht an oberster Stelle. Aber die vielen Einschränkungen haben auch sehr reale Folgen: Geschäfte müssen vorübergehend schließen, Betriebe melden Kurzarbeit an, einige Menschen stehen vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes. Vollkommen unverschuldet geraten Unternehmen wie Arbeitnehmer:innen in eine Existenz bedrohende Situation. In diesen Zeiten ist eine solidarische Politik ganz besonders wichtig!

Eine Woche bei Bettina Hagedorn – ein FÖJ-Erfahrungsbericht

Von 1. August 2019 bis Juli 2020 ist Jeremias Starck im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) im Umwelthaus in Neustadt aktiv. Sein politischer Einsatz ermöglicht ihm eine Schnupperwoche bei der Bundestagsabgeordneten aus Ostholstein, Bettina Hagedorn. Hier erzählt er von seinen Erfahrungen.

SPD Küstengang zur Situation der Werftstandorte

Die SPD-Bundestagsabgeordneten der fünf norddeutschen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen fordern, dass im Zuge der Rettungsmaßnahmen für den Wirtschaftsstandort Deutschland auch die deutschen Werftstandorte langfristig gesichert werden.

Solide Fakten zu Corona

Unser Land erlebt durch die Coronakrise eine schwierige Phase, die uns alle beansprucht. Was zählt, ist Verantwortung – ein umsichtiges und entschlossenes Krisenmanagement. Deutschland ist darauf gut vorbereitet.

Mensch misst ein Stück Holz ab
Bild: colorbox

1700 Menschen in Arbeit geholt!

Eine alleinerziehende Mutter mit drei Kindern und ohne Schulabschluss - noch nie hatte sie einen festen Job. Doch jetzt hat sie Dank der Förderung des Bundes eine Anstellung gefunden. Das ist nur eines von 1700 Schicksalen, die sich hinter einem so sperrigen Wort wie "Teilhabenchancengesetz" verbergen.

Serpil Midyatli und Ralf Stegner eröffnen den Neujahrsempfang
Bild: Steffen Voß

„Das wird DAS große Projekt der SPD Schleswig-Holstein“

Gut 300 Gäste aus Vereinen und Verbänden, von Religionsgeschmeinschaften, Kulturorganisationen und den anderen Parteien sind gestern der Einladung von SPD-Landtagsfraktion und SPD-Landesverband gefolgt - unter anderem, um Gastredner Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel zu hören. Landesvorsitzende Serpil Midyatli kündigte an, womit sich die SPD in den nächsten Monaten beschäftigen werde.

Serpil Midyatli, Ann-Kathrin Tranziska und Steffen Regis

Die Zukunft der Demokratie ist uns nicht egal

In der vergangenen Woche trafen sich die Landesvorstände der SPD Schleswig-Holstein und des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen zum politischen Austausch. "Die Entwicklung unserer Gesellschaft und unserer Demokratie ist uns nicht egal," erklärten die drei Landesvorsitzenden Serpil Midyatli (SPD) sowie Ann-Kathrin Tranziska und Steffen Regis (Bündnis90/Die Grünen) im Anschluss gemeinsam.

New Work Workshop
Bild: SPD Schleswig-Holstein

Wie werden wir in Zukunft arbeiten?

In einer Welt zu arbeiten, die immer schneller, unsicherer, komplexer und unklarer wird, ist eine große Herausforderung - auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SPD Landtagsfraktion und des SPD Landesverbandes. In einem Workshop haben sie sich einen Tag lang mit "New Work" beschäftigt.

Teilnehmerinnen eines Workshops
Bild: SPD Schleswig-Holstein

„Teams-vor-Ort“ lernen miteinander

"Was sind Deine Aufgaben?" "Was sind meine Aufgaben? "Und wie macht ihr das?" Die ehrenamtlichen Kreisvorstände aus Stormarn und Segeberg und hauptamtliche Mitarbeiter der Kreisbüros sind zwei unsere "Teams vor Ort". Sie haben sich am Wochenende 24 Stunden Zeit genommen, um über die Zusammenarbeit und die eigenen Rollen zu sprechen und von einander zu lernen.

So geht es weiter in der Familienpolitik

In den knapp zwei Jahren, die es die Neuauflage der Großen Koalition nun gibt, ist ein Großteil der Vorhaben, die wir in den Koalitionsvertrag hineinverhandelt haben, bereits umgesetzt. Und auch in einer zweiten Halbzeit gäbe es einiges zu tun. Einige Projekte aus dem Bereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend liegen mir dabei am Herzen.