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Lehren aus der Corona-Krise

Eine der wichtigsten Erkenntnisse der letzten Monate ist, dass unsere Demokratie und der Sozialstaat auch in Krisenzeiten funktionieren. Plenums- und Ausschusssitzungen finden mit dem notwendigen Abstand statt, Gesprächstermine und Besprechungen mit Mitarbeiter*innen sind im kleinen Rahmen oder per Videokonferenz möglich.

Die Krise zeigt: Ein starker Sozialstaat ist für alle da

Die Coronakrise hat uns allen eindrücklich vor Augen geführt, wie wichtig ein starker und robuster Sozialstaat für uns alle ist. Mit dem Sozialschutzpaket, dem erleichterten Kurzarbeitergeld und vielen weiteren Maßnahmen haben wir dafür gesorgt, dass Deutschland vergleichsweise gut durch diese Krise kommt. In fast allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen wurden Maßnahmen beschlossen, die bis vor kurzem undenkbar waren.

Mit „Wumms“ aus der Krise: Die „November“- und Überbrückungshilfen

Wie zu befürchten war, hält uns die Corona-Pandemie in ganz Europa – und natürlich auch bei uns in Deutschland – seit Herbst mit explodierenden Infektionszahlen deutlich stärker in Atem als es viele noch im Sommer gehofft hatten. Viele Einschränkungen, die in der warmen Jahreszeit gelockert werden konnten, mussten in vielen betroffenen Regionen schon frühzeitig zurückgenommen werden und am 28. Oktober schließlich verkündeten die Bundeskanzlerin und 16 Ministerpräsidenten aufgrund der drastischen Zunahme zunächst für die vier Novemberwochen erneut einen „Lock-Down Light“

Was Corona in Sachen Nachhaltigkeit lehrt

Krisen sind immanent, ihre Ursachen sind zu benennen, auch um Wiederholung oder Verschärfung zu vermeiden. So können Lehren gezogen werden, wie auch schon heute aus der Corona-Pandemie: Die Abholzung von Regenwäldern und andere Umweltveränderungen sind als Risiko für die Übertragung…

Die SPD Landesgeschäftsstelle in Kiel

Kolleg*in gesucht

Wir suchen eine*n Sachbearbeiter*in (w/m/d) für unsere Geschäftsstelle für den Kreis Herzogtum Lauenburg und die Region Südost in Mölln - Halbe Stelle, 18,5 Stunden, unbefristet, ab 1. März 2021.

Solidarität in Zeiten von Corona: Hilfen für ArbeitnehmerInnen und für den Tourismus

Es sind sehr turbulente Tage und Wochen, die wir derzeit erleben. Wir müssen alle zu Hause bleiben und sorgen gemeinsam dafür, dass die Verbreitung des Corona-Virus weiter gestoppt wird. Das stellt uns alle vor neue Herausforderungen. Unsere Gesundheit steht an oberster Stelle. Aber die vielen Einschränkungen haben auch sehr reale Folgen: Geschäfte müssen vorübergehend schließen, Betriebe melden Kurzarbeit an, einige Menschen stehen vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes. Vollkommen unverschuldet geraten Unternehmen wie Arbeitnehmer:innen in eine Existenz bedrohende Situation. In diesen Zeiten ist eine solidarische Politik ganz besonders wichtig!

Eine Woche bei Bettina Hagedorn – ein FÖJ-Erfahrungsbericht

Von 1. August 2019 bis Juli 2020 ist Jeremias Starck im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) im Umwelthaus in Neustadt aktiv. Sein politischer Einsatz ermöglicht ihm eine Schnupperwoche bei der Bundestagsabgeordneten aus Ostholstein, Bettina Hagedorn. Hier erzählt er von seinen Erfahrungen.

SPD Küstengang zur Situation der Werftstandorte

Die SPD-Bundestagsabgeordneten der fünf norddeutschen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen fordern, dass im Zuge der Rettungsmaßnahmen für den Wirtschaftsstandort Deutschland auch die deutschen Werftstandorte langfristig gesichert werden.

Solide Fakten zu Corona

Unser Land erlebt durch die Coronakrise eine schwierige Phase, die uns alle beansprucht. Was zählt, ist Verantwortung – ein umsichtiges und entschlossenes Krisenmanagement. Deutschland ist darauf gut vorbereitet.

Mensch misst ein Stück Holz ab
Bild: colorbox

1700 Menschen in Arbeit geholt!

Eine alleinerziehende Mutter mit drei Kindern und ohne Schulabschluss - noch nie hatte sie einen festen Job. Doch jetzt hat sie Dank der Förderung des Bundes eine Anstellung gefunden. Das ist nur eines von 1700 Schicksalen, die sich hinter einem so sperrigen Wort wie "Teilhabenchancengesetz" verbergen.